Wo? Wie? Was? – 4 Wochen durch Südengland. Die ganze Route.

(Anmerkung: Alle Unternehmens- oder Markennennungen im folgenden Beitrag dienen lediglich der Beschreibung meiner Reise und es handelt sich dabei in keiner Weise um bezahlte Werbung o.ä.)

Vier Wochen durch Südengland. Wo möchte ich hin? Was möchte ich sehen? Wie möchte ich reisen? Und wo kann ich wohnen? Diese und viele weitere Fragen haben mich in der Zeit vor meiner Abreise beschäftigt und auch wenn vier Wochen nicht so lang wie vier Monate oder ein ganzes Jahr sind, war es doch eine kleine logistische Herausforderung alles optimal zu planen.

Da mich während und auch nach meiner Reise noch unzählige Nachrichten zu meinen Stopps und Unterkünften über Instagram erreicht haben, fasse ich in dem folgenden Beitrag meine Route mit allen Orten und Unterkünften zusammen. Und ich gebe natürlich auch zu allem meinen Senf dazu! 😉

Mehr zu den Ausflügen, die ich während meiner Reise gemacht habe, gibt’s hier (noch ausstehende Beiträge werden nach und nach ergänzt):

Ohne Planung, ohne mich!

Insgesamt war ich vier Wochen unterwegs, habe währenddessen in fünf verschiedenen Orten gewohnt und bin durch vier unterschiedliche Grafschaften Südenglands gereist: Cornwall, Devon, Dorset und Somerset. Meine Flüge, Unterkünfte und Busreisen zwischen den Orten hatte ich bereits vor meiner Reise gebucht, weil ich gerne die Grundstruktur beim Reisen vorab festlege, um so sicher sein zu können, dass das klappt und ich immer einen Schlafplatz habe. 😉 Bei der Auswahl meiner Route habe ich mich treiben lassen. Ich habe Bilder im Internet angeschaut, Blogs gelesen und in Reiseführern geblättert und habe anschließend geschaut, zu welchen Zielen ich problemlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln hingelange. Ich habe außerdem auf einer Karte markiert, welche Sehenswürdigkeiten und Orte ich jeweils anschauen möchte und habe nach der besten Ausgangslage dafür gesucht. Ich wollte schön wohnen, am liebsten nah am Meer, und gleichzeitig von dort gut zu meinen geplanten Ausflugszielen gelangen können. Das war zugegebener Maßen mit einiger Internetrecherche verbunden, aber sobald ich mich für die Orte entschieden hatte, ging alles ganz leicht. Ich wollte in Saint Just, in Newquay, Plymouth, Weymouth und in der Nähe von Bristol wohnen.

Bildquelle: https://www.bing.com/maps?q=cornwall&FORM=HDRSC4 (bearbeitet)

Meine Unterkünfte habe ich alle über die Plattform Airbnb gebucht (die Unterkünfte sind im Folgenden jeweils verlinkt). Ich habe ein bestimmtes Preislimit pro Nacht eingestellt und dann nach Lage und Bildern ausgewählt, was für mich in Frage kommt. Anschließend habe ich sehr ausführlich die Bewertungen anderer Reisender gelesen, um die Glaubwürdigkeit der Anzeige zu überprüfen. Ohne mich selbst loben zu wollen, muss ich sagen, dass ich für meine vier Wochen in England eine wirklich unglaublich gute Auswahl an Unterkünften getroffen habe.

Los geht’s

Von Berlin aus bin ich am 28. Februar 2019 nach London geflogen, um von dort aus mit dem Bus bis ganz an die Westküste Südenglands zu fahren. Wieso ich nicht direkt nach Cornwall geflogen bin? Ganz einfach, meine Alternative kostete mich nur ein Drittel des Preises eines Direktflugs. Also saß ich nach meiner Ankunft in London um Mitternacht in einem Reisebus des Unternehmens National Express und schlief die nächsten Stunden, während der wir durch das pechschwarze nächtliche England fuhren. Als ich wach wurde ging die Sonne gerade über den Hügeln auf und ich sah zum ersten Mal das wunderschöne Südengland. Denn es ist wirklich ein ganz und gar wundervolles Fleckchen Erde. Sich unendlich aneinanderreihende grüne Wiesen, auf denen Schafe grasten, so viele, dass ich sie nicht zählen konnte. Kleine verschlafene Dörfer mit alten, schiefen Häusern und diesen typischen englischen Vorgärten, wie man es von Bildern kennt. Und Blumen. Überall waren die ersten Blüten zu entdecken, die sich wie sanfte Farbtupfer über die hügelige Landschaft verteilten. Und das schon im Februar!

1. Stopp: Saint Just

Meine erste Woche verbrachte ich in dem kleinen Ort Saint Just an der Westküste Cornwalls. Und wenn ich klein sage, meine ich auch klein. Die Straßen sind schmal, die Häuser auch, und innerhalb einer Viertelstunde kann man einmal quer durch den Ort laufen. Allerdings gibt es in Saint Just, abgesehen von den Häusern der rund 4.800 Einwohner, auch einen Supermarkt, eine Post, eine Grundschule, einen Pub und eine Kirche. Was braucht man mehr?! 😉

Ich habe meine erste Woche bei Sue gewohnt, deren Haus ganz am Rand des Ortes lag. Ihr Gästezimmer habe ich, wie gesagt, über Airbnb gefunden. Von meinem Zimmer aus konnte ich bei gutem Wetter durch das riesige Fenster über die grünen Weiden bis zum Meer schauen. Jeden Morgen hat Sue ein wunderbares Frühstück bereitgestellt, das aus Müsli und Porridge, frischem Obst, Toast und Marmelade sowie Kaffee und Orangensaft bestand. Einfach der perfekte Start in den Tag! Tagsüber habe ich die Gegend erkundet und verschiedene Ausflüge gemacht (dazu gibt es hier bereits einen Bericht) und abends saß ich mit Sue und ihrer Katze Mango auf dem Sofa und wir haben britische Serien und Reportagen geschaut oder uns einfach unterhalten. Es war wirklich eine tolle Woche dort und ich habe es sehr genossen!

Hier geht’s zur Unterkunft.

Auf meinen Ausflügen rund um Saint Just habe ich insgesamt nur sehr wenige andere Touristen getroffen und hatte viel Ruhe, um mir alles entspannt anzuschauen. Der Vorteil, wenn man nicht in der Hauptsaison reist!

Ich muss sagen, dass ich in der einen Woche in Saint Just wirklich genug Zeit hatte die meisten sehenswerten Orte zu besuchen. Ich war natürlich jeden Tag unterwegs, habe mir morgens aber beim Frühstück gerne auch mal etwas mehr Zeit gelassen und war immer gegen spätestens 18 Uhr wieder zurück in der Unterkunft. Die Zeit hat also gut gepasst. Dennoch wäre ich gerne noch etwas länger in der Gegend geblieben, um beispielsweise noch ein wenig mehr auf dem South West Coast Path zu wandern. Eine traumhafte Gegend, in der ich sicherlich noch einmal mehr als nur eine Woche verbringen werde!

2. Stopp: Newquay

Am Ende der ersten Woche ging es für mich weiter zum nächsten Ziel: Newquay. Meine Reisen von Ort zu Ort habe ich alle mit Bussen des Reiseunternehmens National Express schon vorab gebucht und muss sagen, dass das super entspannt war und immer gut geklappt hat. Im Vergleich zu den regulären Preisen für beispielsweise Einzelfahrten mit den Linienbussen empfand ich diese längeren Strecken mit National Express mit 8-15€ als sehr günstig! Die Tickets hatte ich ausgedruckt in der Tasche, Gepäck durfte mit und zack, saß ich im Bus und konnte die Zeit zwischen den Orten nutzen, um zu schlafen oder die vorbeifliegende Landschaft draußen zu beobachten.

In Newquay hatte ich einen Aufenthalt von sechs Tagen geplant. Die Unterkunft, die ich über Airbnb gebucht hatte, war nur durch wenige Bilder ausgewiesen und ich rechnete mit einem Privatzimmer und eigenem Bad. Was mich allerdings erwartete, als ich die Tür zur Unterkunft aufschloss, die nur 5 Minuten vom Meer emtfernt lag, war… eine komplette Wohnung. Für mich allein! Eine riesige Küche, ein traumhafter Esstisch aus Holz mit Stühlen, die ich am liebsten mit nach Deutschland genommen hätte. Ein so schön gefließtes Bad mit – und jetzt kommt das Beste – B a d e w a n n e ! Ich hätte mir nicht mehr erträumen können.

Hier geht’s zur Unterkunft.

Um kurz vor Mitternacht, in der ersten Nacht meiner Tage in Newquay habe ich – gegen mein eigentliches absolut unspontanes Naturell – ein Auto für die nächsten Tage gebucht. Ich hatte ursprünglich geplant, meine Ausflüge dort mit dem Bus zu erreichen, entschied mich aber für das Auto, um flexibler zu sein und Ausflugsziele weiter weg besser erreichen zu können. Denn – und das ist gut zu wissen, wenn man in der Nebensainson England entdecken möchte – außerhalb der Sommermonate Mai-September fahren die Linienbusse dort mitunter nur sehr selten. Mal nur ein oder zweimal am Tag, mal gar nicht. Eine gute Vorausplanung ist daher tatsächlich sehr hilfreich, wenn man nicht von Tag zu Tag feststellen möchte, dass man den einzigen Bus zu seinem geplanten Ausflugsziel gerade verpasst hat, weil man unwissend zu lange unter der Dusche stand. Ich habe meine Ausflüge und die Busfahrzeiten daher jeweils online gecheckt. Die Webseite „First Bus“ hat mir dabei sehr geholfen (Empfehlung von meiner lieben Sue aus Saint Just).

Newquay liegt an der nördlichen Küste Cornwalls und ist mit rund 20.000 Einwohnern ein etwas größerer Ort als Saint Just. Die Straßen säumen unzählige Beach Bars und Burger-Restaurants, Surf-Schulen und Tattoo-Studios, vor denen die Palmen wachsen. Wenn ich abends von meinen Ausflügen rund um Newquay zurückkam, bin ich häufig noch eine kleine Runde durch den Ort gelaufen. Es gab keinen Abend ohne Surfer am Strand, die sich von den niedrigen Wassertemperaturen unbeeindruckt zeigten. Im März war der Ort belebt, aber nicht überfüllt, und ich konnte mir vorstellen, wie im Sommer die Restaurantterassen und Strände voll mit Menschen wäre, die essen, entspannen und den lauen Abend genießen. Newquay ist wirklich eine Stadt mit ansteckendem Surfer-Feeling!

Die knappe Woche in Newquay empfand ich als optimal um Einiges in der Umgebung zu sehen, aber auch ein wenig Zeit für die Erkundung des Ortes an sich zu haben. Zugegebener Maßen gibt es in Newquay nicht unendlich viel zu sehen, aber wer gerne entlang bunter Häuser und Läden oder am Strand spazieren geht, fühlt sich dort sicher – so wie ich – sehr wohl.

3. Stopp: Plymouth

Meine dritte Woche habe ich aufgeteilt und erst ein paar Tage in Plymouth verbracht, bevor ich nach Weymouth weitergefahren bin. In Plymouth habe ich in einem sehr niedlichen Bed&Breakfast gewohnt, wobei ich davon nur das Bett hatte und kein Frühstück. Grund dafür war, dass ich in dieser Zeit der einzige Gast des B&B’s war! Aber ich habe es mir in meinem kleinen Zimmer gemütlich gemacht! Nichtsdestrotz bin ich seit England persönlich umso mehr von Airbnb überzeugt. Eine Wohnung mit jemandem teilen zu können oder ganz für sich zu haben, ermöglicht einem, in einer richtigen Küche zu kochen, insgesamt etwas mehr Platz zu nutzen und sich zuhause zu fühlen.
Dennoch habe ich in Plymouth statt einer Airbnb-Unterkunft das B&B aufgrund seiner Lage ausgewählt. Drei Gehminuten zum Park „The Hoe“, fünf Minuten bis zur Küste und zwei Minuten, in den ursprünglichen Stadtkern „The Barbican“ und damit zu unzähligen Restaurants, Bars und Cafés.

Hier geht’s zur Unterkunft.

Plymouth war die größte der Städte, in denen ich während meiner Reise gewohnt habe und die einzige mit Dingen wie einer Shoppingstraße. Wenn ich ehrlich bin, hat Plymouth zwar einiges an Museen und Galerien zu bieten, so richtig überzeugt hat es mich persönlich allerdings nicht. Das ist aber nur meine ganz persönliche Meinung. Ich mag kleine Orte und Häuser direkt im Grünen mit Blick über Wiesen und Felder. Ich möchte einfach loslaufen und einen schönen Spaziergang machen können, ohne dabei nur an befahrernen Straßen entlang und über Zebrastreifen zu laufen. Wie gesagt, meine ganz persönliche Meinung. Trotzdem war es interessant und ich habe ein paar tolle Ausflüge rund um Plymouth machen können. Alleine für den Besuch des Dartmoor Nationalparks hat es sich mehr als gelohnt! (Beitrag zu den Ausflügen folgt)

The Hoe

4. Stopp: Weymouth

Mein nächster Stopp in Weymouth war dann wieder ganz nach meinem Geschmack (Anreise natürlich wieder mit dem National Express). Erneut ein kleinerer Ort an der Südküste von Dorset mit einem engen Gassen, einem alten Hafen, in dem die Fischerboote herumdümpelten, ein endloser Strand und eine Unterkunft direkt am Strand mit einem riesigen Fenster mit Blick über’s Meer. Der Vermieter John war sehr hilfsbereit und freundlich und kam sogar nochmal vorbei, um mich mit zusätzlichem Geschirr zu versorgen (ich hatte Müsli gekauft, ohne zu schauen, ob eine Müslischale in der Wohnung vorhanden ist). Nur zwei Minuten von meiner Unterkunft entfernt lag ein Supermarkt und zehn Gehminuten weiter bin ich auf ein Lidl gestoßen. Optimal also!


Hier geht’s zur Unterkunft.

Insgesamt bin ich in Weymouth erneut nicht vielen Touristen begegnet, was ich sehr angenehm fand. Natürlich wäre es im Sommer schön, im Meer zu baden oder am Strand zu liegen, trotzdem habe ich die Ruhe der Nebensaison während meiner gesamten Reise sehr genossen. In Weymouth bin ich jeden Abend bin ich mit Musik im Ohr am menschenleeren Strand entlang spaziert bis es dunkel wurde, habe den Wellen zugeschaut, wie sie sanft auf mich zu rollten. Wenn es zu dunkel und langsam auch zu kalt wurde, bin ich zurück zu meiner Wohnung spaziert und habe mich mit einem Glas Wein oder Cider an mein Meerblick-Fenster gesetzt bis die Dunkelheit draußen das Meer verschluckt hat. Ich habe selten so viel Zeit mit meinen eigenen Gedanken, Träumen und Ideen verbracht wie in meiner Zeit in England.

In Weymouth war ich nur vier Tage, also wirklich nicht lange. So wie in die Orte in Cornwall, möchte ich auch nach Weymouth irgendwann noch einmal mit etwas mehr Zeit zurückkehren. Vor allem mit einem Mietwagen hätte man von hier noch einiges an Möglichkeiten und Ausflügen in der Umgebung. (Ein Beitrag zu meinen Ausflügen folgt)

5. Stopp: Wells

In meiner allerletzten Woche in Südengland bin ich weg von der Küste in Richtung Norden gefahren. Der einzige Stopp, der nicht direkt am Meer sondern im Landesinneren lag und die einzige Woche, in der ich nicht mehr alleine unterwegs war, sondern mich über Gesellschaft von meinem Freund freuen durfte!

Wir haben in einer kleinen Holzhütte am äußersten Rand des Ortes Wells gewohnt. Die Hütte stand auf dem Grundstück eines alten Cottages, umringt von Bäumen und Feldern. Wie auf den Bildern im Internet, war die Hütte einfach traumhaft schön! Sauber, gemütlich und sehr liebevoll eingerichtet.

Hier geht’s zur Unterkunft.

Während unserer Zeit in Wells, hatten wir ein Auto gemietet. Da wir etwas ländlicher wohnten und viele der Ziele, die wir uns vorgenommen hatten, schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar waren, bot sich das dort einfach an! Das Auto habe ich, wie meinen Freund, einfach am Flughafen Bristol abgeholt, der 25 Minuten von unserer Unterkunft entfernt zwischen Bristol und Wells lag.

Wells gilt als kleinste Stadt Englands und liegt südlich von Bristol am Rande der Mendip Hills, einer Landschaft aus Hügeln, Wiesen, Flüssen und Mooren. Von dort aus haben wir wunderbar entspannte Ausflüge in ganz Somerset gemacht. Wir haben tolle alte Städte wie beispielsweise Bath besucht, sind durch einen Canyon gewandert und haben englische Saussage Rolls auf dem Wochenmarkt gekostet (hier der Beitrag, in dem ich mehr dazu erzähle).

In Wells endete meine Reise und wir sind vom Flughafen dort auch wieder zurück nach Berlin geflogen (nimmt sich preislich wenig mit den Flügen nach/ab London).

Alles in Allem…

Alle Grafschaften und Orte hatten ihren ganz eigenen Charme und haben sich immer ein wenig voneinander unterschieden. Es war toll so viele verschiedene Ecken zu sehen und das Land mit Ruhe und Zeit ein wenig genauer kennenzulernen. Jetzt kann ich es kaum erwarten, den Rest von England zu entdecken! Was mir in allen Gegenden, in denen ich war, sehr positiv aufgefallen ist, war die Offenheit und Freundlichkeit der Menschen. Vielleicht sind die Engländer grundlegend freundlicher, vielleicht lag es aber auch daran, dass ich alleine unterwegs war und dadurch aufmerksamer auf andere Menschen war. Vielleicht hatte ich einfach nur Glück und bin auf besonders nette Personen getroffen. Wer weiß! So oder so, ich bin überall viel und schnell ins Gespräch gekommen, mir wurde Hilfe angeboten und ich habe interessante Menschen kennengelernt. Das hat meine Reise und meine Ausflüge besonders schön gemacht und ich würde am liebsten direkt wieder los!

Nun ruft allerdings erst einmal wieder die Uni und der Alltag und irgendwie ist das ja auch gut so, denn dann kann die Vorfreude und das Fernweh für die nächste Reise wieder wachsen.

Ich hoffe, ich konnte einige Fragen in diesem Beitrag beantworten und wer Lust hat und noch mehr Einblicke sucht, klickt sich einfach nach und nach durch die anderen Beiträge oder schaut bei Instagram vorbei. 🙂

P.S.: Wer auch bald mal ausprobieren möchte, eine Unterkunft über Airbnb zu buchen – in England oder aber auch in anderen Ländern und Orten – kann sich 25€ Rabatt über diesen Link www.airbnb.de/c/isab1813 auf die Buchung sichern [unbezahlte Werbung].


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